Das Unternehmen:Zurückführen kann man Forge de Laguiole bis in das Jahr 1829, als es in Laguiole Messermeister gab, deren Messer aus heimischen Materialien für Schneide und Griff alles andere an Qualität übertrafen. Der französische Adel in Paris war ganz begeistert von den Messern aus Laguiole, die in jedem Haushalt von Rang und Namen im Besteckfach lagen. 1987 erlebte Forge de Laguiole dann seine Wiedergeburt mit Rückkehr nach Laguiole, wo unter der Leitung von Philippe Starck die neue Manufaktur errichtet wurde, die in ihrem Bau die Pfeiler der Design-Marke widerspiegelt: Tradition, Kreation und Dynamik.
Somit wird jedes Messer direkt vor Ort in Laguiole gefertigt, und vom ersten der über 40 Fertigungsschritte bis zu letzten von ein und demselben Handwerker, hergestellt. Das dauert pro Messer viele Stunden, oft sogar Tage. Aber es lohnt sich. Und am Ende erhält jedes echte Messer die berühmte und beste Qualität garantierende Signatur: das Forge de Laguiole „L“ auf der Schneide, einer Ikone des Designs.
Die Referenzen:Graziös wie Models, essentiell für den guten Stil wie ein Chesterfield Sofa - klar dass der Laufsteg der Forge de Laguiole Messer sich da weit über den Teller-und Tischrand hinaus erstreckt. Er reicht nämlich von Fashion Magazines, Inneneinrichtungszeitschriften, Fachjournals und Koch- und Lifestyle Magazinen bis hinein in die Riege der Sammler- und Antiquitätenkataloge und sogar ins MoMA in New York.
Das Besondere:Bei Forge de Laguiole experimentieren die namhaftesten Designer wie Philippe Starck, Sonia Rykiel oder Jean-Michel Wilmotte mit der Faszination Messer und seinem Design. Ob neon-farbiges Pop Art Design a la Jean-Michel Wilmotte oder schnitt-rasant im monochromen High-Tech Design von Philippe Starck – dazwischen findet jeder das Stück Messerkultur, das zu ihm passt.

Das Unternehmen:Zurückführen kann man Forge de Laguiole bis in das Jahr 1829, als es in Laguiole Messermeister gab, deren Messer aus heimischen Materialien für Schneide und Griff alles andere an Qualität übertrafen. Der französische Adel in Paris war ganz begeistert von den Messern aus Laguiole, die in jedem Haushalt von Rang und Namen im Besteckfach lagen. 1987 erlebte Forge de Laguiole dann seine Wiedergeburt mit Rückkehr nach Laguiole, wo unter der Leitung von Philippe Starck die neue Manufaktur errichtet wurde, die in ihrem Bau die Pfeiler der Design-Marke widerspiegelt: Tradition, Kreation und Dynamik.
